06. September 2011, 09:59 Uhr, aulayAufruf zum zivilen UngehorsamJa, der Henry David Thoreau hat das schon richtig zusammengefasst. Ja, schon lange her. Ja, nichts neues. Ja, kaum angewendet worden in den letzten Jahren. Zumindest nicht bekannt geworden wie im letzten Jahrhundert. Dann wird es wohl wieder Zeit: Aufruf zum zivilen Ungehorsam. Es ist unsere Pfilcht.
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05. September 2011, 10:59 Uhr, aulayAufruf zum zivilen UngehorsamJa, der Henry David Thoreau hat das schon richtig zusammengefasst. Ja, schon lange her. Ja, nichts neues. Ja, kaum angewendet worden in den letzten Jahren. Zumindest nicht bekannt geworden wie im letzten Jahrhundert. Dann wird es wohl wieder Zeit: Aufruf zum zivilen Ungehorsam. Es ist unsere Pfilcht.
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05. September 2011, 10:54 Uhr, aulayIch melde Dich zu WortIch melde alle zu Wort die es bis jetzt nicht ergriffen haben. Ich melde alle zu Wort die es nie ergreiffen werden. Ich melde alle zu Wort die es nicht ergreiffen können. Du bist angemeldet, darfst jetzt was sagen. Keine Reihenfolge, keine Hirarchie, keine Kastensysteme, keine sozialen Unterschiede, keine politische Barrieren, keine Listen, Reihenfolgen oder sonstige Abfolgen. Alle zusammen. Auf einmal. Jetzt:' '
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05. September 2011, 10:45 Uhr, aulaykind sein!seit dem ich kind bin kann ich ungerechtigkeit nicht ausstehen. damals schmerzte es mich immer sehr wenn ich sah wie ein erwachsener ein kind ungerecht behandelte. ich konnte zwar ungerechtigkeit zwischen den kindern auch nicht akzepieren, obwohl mir bewusst war, dass kinder es ja noch lernen mussten, aber mir ging es einfach nicht in den kopf woher sie es lernen sollten wenn die erwachsenen selber nicht fair sein konnten. ich fand es schrecklich dass gewisse kinder nicht von gerechten eltern lernen konnten. ausserdem verstand ich nicht wieso gerechtigkeit nicht einfach ausgeführt werden konnte, es ist doch ganz einfach? ich fragte meine eltern warum es nicht einfach so ginge und sie sagten mir dass halt auch erwachsene nicht alles richtig machen können und viele es halt auch nie gelernt hätten gerecht zu sein, weil eben auch ihre eltern nicht gerecht waren. ich fand das ziemlich scheisse. wie soll es denn irgendwann gerechtigkeit geben auf dieser welt? heute weiss ich es wird keine gerechtigkeit geben. zumindest nicht überall, nur im kleinen. beim mir und meiner freundin, bei meiner familie, bei meinen engsten freunden, vielleicht einmal in meinem quartier. wer weiss. diese hoffnung ist die letzte hoffnung für gerechtigkeit. traurigerweise habe ich auch in meinem freundeskreis ungerechtigkeit gesehen. ich sehe auch in meiner stadt ungerechtigkeit. in der welt muss ich ja gar nicht erwähnen. das ich nicht lache. ich sehe wie sich die ungerechtigkeit weiter verbreitet, wie schon immer. ihr hattet also keine gerechten eltern? und plötzlich vertsand ich wie krieg entsteht. menschen töten menschen, töten. einfach weil niemand gelernt hat gerecht zu sein. oder nach ungerechtigkeit, gerecht zu handeln. menschen sind halt einfach dumm. und ungerecht. wieso bin ich ein mensch? ich möchte nicht dazu gehören. ich möchte nicht zu den ungerechten gehören. ich bin ungerecht, weil ich ein mensch bin. menschen töten menschen. seit jeher. aber müssen wir dies weiterführen. sind wir nicht ein bisschen gerechter geworden? kein bisschen? menschen sind ungerecht. es muss wohl so sein. aber nicht für mich! es reicht! ich bin kein kind mehr, mir tut gerechtigkeit aber immernoch weh. noch mehr als früher. ich fühle mich alleine. ich will diese welt wie sie ist nicht mehr. ich wollte diese welt noch nie wie sie war. ich wurde erwachsen und lernte über ungerechtigkeit hinwegzusehen, dies ist die schlechteste eigenschaft eines erwachsenen nach ungerechtigkeit. das darüber hinwegsehen, das ignorieren. ich enteigne mir diese eigenschaft wieder und werde wieder zum kind. ich will diese ungerechtigkeit nicht mehr. stopp sage ich und frage euch: ist es eigentlich nicht das einfachste gerecht zu sein? verdammt ja!
1 Kommentar 
18. Juni 2010, 01:18 Uhr, aulayhoffen auf ein gutes unentschieden mit..
entscheidung
jahre vergehen wie eis an der sonne.
Fussballsiele wie ewigkeiten.
mexico gewinnt 2:0 wie ein frischer wind. in der regionalliebe ist team O ein bisschen angeschlagen, aber immer wieder bereit auf zu stehen.
aber es geht nicht darum den ball weg zu nehmen, sondern ihn zu teilen. ein faires unentschieden.
ich glaube nicht dass es die letzen minuten sind, und eine nachspielzeit wird es wohl auch noch geben. daher mal ruhe ins spiel bringen. wie ernst es wird kann die mannschaft aber erst nach dem spiel sagen oder nach der 3 beziehungs weise der ersten halb zeit.
distanzschüsse wären jetzt nicht angebracht. ausserdem ist das zweite team nicht so sicher und daher besteht noch entwicklungspotenzial. es geht nichts über ein training mit liebe.
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o.s.y
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20. März 2009, 00:48 Uhr, aulayschreibblockadedie hunderttausendste. und manchmal will es einfach nicht raus. nicht einmal warme luft. es muss raus und ich spüre es, es zischt sogar zwischendurch. mit der zeit verkrampft sich es und es tut weh. vielleicht kriegt man davon hämoriden, vom lauter herumsitzen. im loch. gespreizene arschbacken an wc-ring festklebend, offen aber trotzdem verschlossen. ich gebe auf.
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furz doch mal.
ja, das wär was.
krampfhaftes lachen.
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02. Februar 2009, 00:49 Uhr, aulayBrief an OrakelHallo meine liebe süsse Wundernase,
hast du dir die Hände gewaschen? nicht das du mir mein Tagebuch besudelst. Schliesslich bist du die erste Person die es sich anschauen darf.
Ich schreibe hier wirklich nur das rein was mich beschäftigt und bin deswegen auch sehr ehrlich zu diesen Seiten. Wenn man ehrlich schreibt, kann man auch ehrlich zu sich selber sein. Denn wenn man sich beim schreiben Dinge verwährt oder zensiert, lügt man sich selber an. Das ist mein Credo UND meine gratis Psychotherapie.
Ich möchte Dir über diesen Weg noch sagen, wie glücklich ich bin dich kennengelernt zu haben. Ich weiss, dass ich es schon ein paar Mal erwähnt habe, aber ich möchte es dir nochmals schwarz auf weiss auf die Nase binden: Du bist das Beste was mir in den letzten Jahren passiert ist! Du erfüllst mein Herz und meine Seele mit einem Gefühl, dass ich schon soooo lange nicht mehr gefühlt habe. Das du dich so für mich interessierst ist mir eine Ehre und ich freue mich, dich auch näher kennen zu lernen. Unsere Leben haben sich gekreutzt und ich hoffe, dass wir sie noch länger miteinander verbinden können. Ich denke an dich.
So, fertig Süssholzgeraspel und Gefühlsduseleien. Morgen ist ein Arbeitstag. Oder?
Allerliebste Grüsse und einen riesigen Schmutz auf deine wunderschönen Lippen!
Te quiero!
Dein O.
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